5 Gadgets, die in keinem Fertighaus fehlen sollten

Fünf Gadgets_Fertighaus_WaescheschachtVier Wände, Fenster, Türe, ein Balkon, Terrasse und vielleicht noch ein verspielter Erker oder eine kleine Gaube im Dach – ein Fertighaus zu planen, erfordert viele Entscheidungen und eröffnet noch mehr individuelle Gestaltungsmöglichkeiten, doch die Grundbausteine sind immer die gleichen. Ein cleverer Bauherr plant weiter und setzt auf kleine Akzente oder intelligente Helfer, die das Leben im Fertighaus von Living Haus noch angenehmer machen. Wir haben uns für euch mal umgesehen und exemplarisch fünf Gadgets herausgesucht, die in keinem Fertighaus fehlen sollten.

Staubsauger-Roboter

Mit einem eigenen Haus vergrößern sich die meisten Familien auch. Mehr Raum bedeutet aber auch, mehr zu tun, um alles sauber zu halten. Ein kleiner Helfer, der sich um die Bodenflächen kümmert, kommt da wie gerufen. Die Staubsauger-Roboter haben sich in den letzten Jahren richtig weiterentwickelt und sind heute mehr als nur ein Spielzeug für Männer. Schon für knapp 200 Euro sind halbwegs gute Roboter zu erwerben. Für die Herausforderung „Fertighaus“ solltet ihr aber lieber zu einem hochwertigen Vertreter der automatisierten Staubsauger zurückgreifen und mindestens 400 Euro investieren – für die eigene Zeitersparnis ist dieser Preis völlig gerechtfertigt.

Tipp: Wenn der Staubsauger in Betrieb ist, schließt man die Tür, sonst macht der Staubsauger-Roboter eine Tour durch das ganze Fertighaus und wird nie fertig. 😉

Wäscheabwurfschacht

Egal, ob in einer Großfamilie oder in einem drei Personen-Haushalt, schmutzige Wäsche neigt überall dazu, sich in Ecken zu stapeln und Stühle oder Betten unter sich zu begraben. Damit die Klamotten nicht überall umherfliegen und der Wäschebeauftragte nicht mühselig das ganze Fertighaus nach Futter für die Waschmaschine durchsuchen muss, kann man sich einen praktischen Wäscheschacht einbauen lassen, der alles, was gewaschen werden muss, zentral an einem Ort sammelt.

In einem Living Haus ist der Wäscheabwurfschacht bei der Planung ohne weitere Probleme mitbestellbar. Mehr zu diesem und den anderen kleinen Helfern von Living Haus erfahrt ihr hier: www.livinghaus.de/haustechnik/komfort-und-energietechnik

Eine eigene Packstation

Ein leidiges Thema: Man hat etwas im Internet bestellt und egal, wie man seine Bestellungen timt, immer kommt der Paketbote in den Momenten, in denen keiner im Haus ist. Wenn dann nicht auch gerade ein netter Nachbar in der Nähe ist, der das Paket entgegennimmt, darf man sich am nächsten Tag in die lange Schlange an der Post einreihen. Kein Problem mehr für den cleveren Hausherrn, denn der hat seit einiger Zeit die Möglichkeit, seine eigene Paketstation direkt am Briefkasten einzurichten. Für 99 Euro ist bereits das Basismodell zu erhalten. Für größere Pakete kann die Station auch deutlich größer sein. Je nach dem Kaufverhalten des Hausbesitzers.

Mehr zur eigenen Packstation am Fertighaus auf: www.zuhause.de

InWall Lautsprecher

Mit dem richtigen Sound sein Leben im Fertighaus genießen: Dass geht entweder durch die althergebrachte Methode, indem man riesige Boxen im ganzen Raum verteilt, die viel Platz wegnehmen und den Klang oft schlecht verteilen. Oder man integriert die Boxen direkt in die Wand. InWall Lautsprecher fallen kaum auf, weil sie, wie der Name eben schon sagt, direkt in der Wand liegen. Gleichzeitig bieten sie jedoch den reinen Klang, da sie den Sound über die Wand in die Ohrmuscheln des Hörers übertragen und vorab perfekt im Raum verteilt wurden.
Ein außergewöhnlicher Hörgenuss, den man bereits bei der Hausplanung berücksichtigen sollte, der aber auch im Nachhinein noch eingebaut werden kann. Allerdings sind solche Lautsprecher-Wände nicht ganz billig. Zwischen 150 und 500 Euro kostet alleine ein Lautsprecher. Ein paar mehr sollten es jedoch sein – für Musikfans und Filmliebhaber aber in jedem Fall eine Investition wert.

Elektrischer Kamin

Der Sound stimmt. Jetzt nur noch im Rest des Raumes eine angenehme Atmosphäre schaffen. Wie wäre es beispielsweise mit einem elektrischen Kamin? Günstige Modelle gibt es bereits ab 100 Euro. Edlere Ausführungen können bis zu 400 Euro kosten. Diese sehen aus, wie ein Kamin und vermitteln auch die heimelige Stimmung einer flackernden Indoor-Feuerstelle, doch der Rauch, Ruß und Dreck fällt bei ihnen weg. Und das beste: Im Prinzip kann ein elektrischer Kamin überall aufgestellt und auch umgestellt werden, denn ein Abzug wird nicht benötigt. So kann jedes Zimmer zum Kaminzimmer werden.

Was darf in eurem Fertighaus nicht fehlen? Habt ihr vielleicht sogar ein kleines Highlight, auf das ihr ganz besonders stolz seid? Dann erzählt uns von euren Gadgets im Traumhaus.

Jörg Gottschling

Jörg Gottschling

Chronischer Querdenker im #Hashtag-Fieber, aktiver Blogger & Digital Native auf der Suche nach mehr Leben im Alltag.
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Ein Gedanke zu „5 Gadgets, die in keinem Fertighaus fehlen sollten

  1. Tolle Liste! Vor allem die InWall Lautsprecher können für einen Musikliebhaber sehr interessant sein, nur stell ich mir es problematisch vor, wenn die Boxen ausgetauscht oder repariert werden müssen.
    Was meiner Meinung nach bei einem Fertig- und Eigenbauhaus nicht fehlen darf, sind Photovoltaik. Es rentiert sich für den Hausbesitzer, ist gut für die Umwelt und kostet aufgrund staatlicher Zuschüsse nicht allzu viel Geld. Darüber sollte sich jeder Hausbauer gedanken machen.

    Grüße
    Harald Klein

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