Wo macht Peter Hofmann Urlaub?

Ein Interview mit dem Living Haus Geschäftsführer Vertrieb

Living Haus Blogtext Interview Hofmann

Living Haus Geschäftsführer Peter Hofmann in New York

Heute stellen wir euch unseren Geschäftsführer Vertrieb vor: Peter Hofmann. Im Interview erzählt er von sich und seiner Arbeit – und er spricht über Privates.

Name: Peter Hofmann
Alter: 48
Beruf: Bankkaufmann
Funktion: Geschäftsführer Vertrieb

 

Hallo Peter Hofmann, hier auf dem Blog möchten wir auch mal gerne die Akteure hinter den Kulissen von Living Haus vorstellen. Und heute ist als erstes der Geschäftsführer dran. Dazu vorab: Ist es für dich ok, dass wir dich auch im Interview duzen?

Hofmann: Logisch.

 

Wollen wir unseren Lesern zunächst ein wenig vom Privatmenschen Peter Hofmann erzählen?

Hofmann: (lacht) Nur zu…

 

Welches Buch liegt denn aktuell auf deinem Nachttisch?

Hofmann: Ich liebe spannende Krimis und gute Sachbücher. Oft lese ich parallel, aktuell ist es von Simon Beckett „Die Chemie des Todes“ und von Hans Rosling „Factfulness“.

 

Gibt es für Familie Hofmann ein Lieblings-Reiseziel für den Urlaub?

Hofmann: Wir reisen unheimlich gerne. Allerdings selten zweimal an den gleichen Ort, dafür finden wir, dass die Welt zu spannend ist. Unsere letzte Reise führte uns nach Israel. Wir waren von Land und Leuten mega begeistert.

Living Haus Blogtext Interview Hofmann

Living Haus Geschäftsführer Peter Hofmann in Israel

Wir wissen ja, dass du ziemlich viel im Büro und deutschlandweit unterwegs bist. Was meint denn deine Frau dazu?

Hofmann: Als wir uns vor 20 Jahren kennengelernt haben, war ich auch schon viel unterwegs. Meine Frau versteht das – und es hält unsere Beziehung frisch.

 

Hast du ein persönliches Motto?

Hofmann: Ich habe kein persönliches Motto. Ich glaube allerdings, dass man neugierig bleiben muss, auf alles was kommt. Du musst immer bereit sein, über den Tellerrand hinauszuschauen und dir muss klar sein, dass du es im Leben als Einzelkämpfer immer schwerer hast, als im Team. Und ich mag die Menschen und deren Geschichten. Das hilft mir im Privaten wie auch im geschäftlichen Leben. Ein wichtiger Leitsatz für mich lautet: „Wer nach vorne schauen will, darf nicht nach hinten denken.“

Schöner Leitsatz. Dennoch bitte ein kurzer Blick zurück: Mit welchen Erwartungen und Zielen bist du vor ein paar Monaten als Firmenchef bei Living Haus angetreten?

Hofmann: Living Haus ist ein großartiges Unternehmen, das mit vielen positiven Alleinstellungsmerkmalen am Markt vertreten ist. Ich bin davon überzeugt, dass unser Komplettangebot dem Kunden „hilft“, aus einem Neubau schnell sein Zuhause zu machen. Ich möchte ein Zuhause-Gefühl schaffen und Living Haus dabei immer weiterentwickeln.

 

Wie sieht deine Vorstellung vom Umgang mit Mitarbeitern und Kunden aus?

Hofmann: Mir ist wichtig, dass wir jeden Tag mit Freude unseren Job machen und der Umgang untereinander und mit den Baufamilien von gegenseitigem Respekt geprägt ist. Ich möchte nicht nur zufriedene sondern begeisterte Kunden, denn die sprechen über uns und Living Haus.

 

Wenngleich wir die Antwort eigentlich schon kennen, was würdest du selbst sagen: Bist du im Job eher der geduldige Typ oder gibst du gerne richtig Gas?

Hofmann: So, was denkst du denn, ist meine Antwort? Ich geb´ im Job gerne richtig Gas und erwarte das auch von vielen anderen. Ich habe aber auch die Geduld, die man mitbringen muss, um etwas richtig gut zu machen. War das diplomatisch genug?

 

Ja, in der Art habe ich die Antwort erwartet, und ja, das war diplomatisch genug. Doch weiter: Du krempelst meist selbst mit die Ärmel hoch und packst an. Weil´s Spaß macht, oder weil du meinst, es am besten zu können?

Hofmann: Es wäre vermessen zu behaupten, ich kann es am besten! Mir macht es einfach Spaß, mittendrin dabei zu sein.

 

Living Haus ist ja eine vergleichsweise junge Marke im Ausbauhaussegment. Zufrieden mit der Entwicklung?

Hofmann: Klar! Wir haben uns bereits nach vier Jahren als junge Marke auf dem deutschen Fertighausmarkt fest etabliert. Und wir werden als die Marke wahrgenommen, als die wir wahrgenommen werden wollen: Jung, frisch, frech, modern, mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis und einem einzigartigen Service über unsere Premiumparter wie beispielsweise OBI und die DIY Academy. Ausruhen dürfen wir uns darauf aber nicht, sondern werden weiter wachsen.

 

Living Haus will „anders sein“. Was genau bedeutet das aus deiner Sicht?

Hofmann: Ich persönliche glaube, dass die Leute nicht in erster Linie bauen sondern in ihr neues Heim einziehen möchten. Deshalb müssen wir nicht nur eine top Bauqualität abliefern, wir müssen es den Menschen auch so einfach und bequem wie möglich machen. Wir müssen einen Full-Service rund um die Herausforderungen des Bauens anbieten, damit wir ein Erlebnis schaffen können.

 

Wie profitieren die Kunden davon?

Hofmann: Sie sparen Zeit und Geld und können ihre Nerven schonen.

 

Wie schätzt du die zukünftige Entwicklung der Fertighausbranche und speziell des Segments Ausbauhaus ein?

Hofmann: Das Fertighaus ist seit Jahren auf dem Vormarsch und das zurecht. Wir bauen hochenergieeffizient, schnell und präzise zu einem Festpreis. Das schätzen unsere Kunden. Diese Vorteile des Fertigbaus im Allgemeinen, werden in der Zukunft im Neubau eine noch größere Rolle spielen. In unserem Marktsegment spielen die Individualität und das Selbstgestalten eine große Rolle. Wo kann man das besser verwirklichen als bei Living Haus?

 

Natürlich ist es auch immer spannend zu sehen, wie Hausexperten selbst wohnen und leben. Gib uns doch bitte einen kleinen Einblick in euer Zuhause.

Hofmann: Ich wohne im südhessischen Erbach im Odenwald – in einem kleinen Ortsteil, praktisch mitten in der Natur. Ich genieße die Ruhe auf dem Land.

Living Haus Blogtext Interview Hofmann

Living Haus Geschäftsführer Peter Hofmann in Irland

 

In einem Fertighaus?

Hofmann: Selbstverständlich, das ist ja wohl klar!

Peter, wir danken fürs Gespräch und wünschen weiterhin viel Spaß und Erfolg bei der Arbeit!

 

Die Fragen stellte Norbert Weimper.

Norbert Weimper

Baufachjournalist, fasziniert von alten Burggemäuern – und Verfechter des zeitgemäßen Holzfertigbaus.
Norbert Weimper