Haustiere im Fertighaus

Tiere im Fertighaus

„Ich will einen Hund!“ Das ist ein Satz, den der Freund (oder die Eltern) allzu oft zu hören bekommen. Und seien wir einmal ehrlich: So ein Hund, mit seinen großen Augen und seinem weichen Fell ist doch wirklich entzückend ❤. Leider muss man aber auch an all die Verantwortung und auch an die Kosten denken, die so ein Haustier mit sich bringt. Ich als klarer Hundemensch will das ja eigentlich gar nicht hören, aber so ein Tier ist nicht ganz günstig. Wenn jetzt alle Katzenliebhaber unter euch vor Freude juchzend sich ein kleines miauendes Raubtier anschaffen wollen, sollte gesagt sein, dass auch dieses Tierchen Liebe, Aufmerksamkeit und Geld kostet. Mehr zu den Pro und Kontras eines Haustiers im Fertighaus lest ihr in unserem Blogtext. 

Kosten für ein Haustier

Natürlich kommt es bei den Kosten für ein Haustier auf das Tier selbst an. Ein Meerschweinchen ist eindeutig günstiger als ein Hund (zwei Meerschweine kosten hochgerechnet auf ihre komplette Lebenszeit circa 7.000 Euro). Der Deutsche Tierschutzbund setzt die Kosten für einen Hund inklusive Anschaffung bei 12.000-17.000 Euro an. Diese sind natürlich auch abhängig von der Größe des Tiers, seiner Rasse und seiner Lebenserwartung. Kleine Hunde können nämlich bis zu 18 Jahre alt werden! Bei Katzen schätzt der Deutsche Tierschutzbund die Kosten auf 11.000-12.000 Euro. Auch von diesem Geld könnte man sich schon die ein oder andere Anschaffung leisten…

Der Mensch und das Haustier

Auf der anderen Seite stehen die emotionalen Gesichtspunkte. Denn so ein Haustier gibt einer Familie auch sehr viel zurück! Insbesondere Kinder haben einen klaren Mehrwert durch ein Haustier, denn schon in jungen Jahren lernen sie, Verantwortung zu übernehmen. Mit einem Hund muss man regelmäßig spazieren gehen und selbst ein Kaninchen muss regelmäßig gefüttert und der Käfig gereinigt werden. Außerdem belegen Studien, dass ein Haustier, insbesondere ein Hund, für ein harmonischeres Familienleben sorgt. Hunde reduzieren Stress und es wird seltener gestritten. Auch sagt man ihnen positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System nach.

Das Haustier im Fertighaus und Garten

Wer hätte gedacht, dass so ein kleines Kaninchen so müffeln kann und das, obwohl man seinen Käfig regelmäßig reinigt. Daher bietet es sich an, dem Tierchen im Frühling, Sommer und Herbst ein Außenquartier zu bauen. Der „Stall“ sollte an einem geschützten Plätzchen stehen, sodass er beim Regen nicht nass wird und bei strahlendem Sonnenschein nicht überhitzt. Auch ein kleines Freilaufgehege ist ideal. Wenn ihr euch doch für einen Hund entscheidet, kann euch so ein Garten auch ein wenig Arbeit abnehmen. Ihr fragt euch, was wir damit meinen? Wenn der Vierbeiner mal dingend muss, reicht ihm auch der Gang in den Garten. Selbstverständlich ist das aber kein Ersatz für einen Spaziergang, samt Stöckchen werfen und auspowern. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass solch ausgiebige Spaziergänge sowohl Hund als auch Herrchen riesig Spaß machen. :)

Besitzt ihr ein Haustier? Habt ihr bei der Anschaffung auf euer Bauchgefühl gehört oder habt ihr tatsächlich mal durchkalkuliert, welches Tier ihr euch leisten wollt? Wir freuen uns über eure Antworten.

 

Quellen:

www.welches-haustier.de/haustiere-zum-kuscheln
www.wandtattoo.de/katzen-und-hunde
www.medienwerkstatt-online.de
www.t-online.de/haustiere-die-beliebtesten-haustiere
www.huffingtonpost.de/kinder-mit-hund-aufwachsen
www.ausliebezumhaustier.de/hunde-schon-gewusst

Bildquelle: Pixabay.com | Winskey

 

 

Ann-Catrin Eckstein

Ann-Catrin Eckstein

Immobilien können zum Träumen einladen? Ja für mich ist das so! Gerne schaffe ich inspirierende Vorschläge für eure Wohnträume. Ob Energiefresser, Fertighaus oder Deko Tipp: ich mache mich schlau – und dann euch.
Ann-Catrin Eckstein

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