Für Sparfüchse und Trendsetter: Das neue „I-KON Prinzip“

Living Haus Blog - I-KON Prinzip

 

„Globale Erwärmung und Luftverschmutzung sind real. Kein vernünftiger Mensch kann das noch abstreiten. Mit einem I-KON Haus von Living Haus leistet man einen aktiven Beitrag, unseren Kindern eine lebenswerte Welt zu hinterlassen.“ Jetzt könntet ihr die Aussage von Geschäftsführer Peter Hofmann für hochtrabend halten. Oder euch fragen, was Hausbau mit der Rettung des Weltklimas zu tun hat. Antwort: Ja, wir müssen das ganze Thema wirklich so drastisch formulieren! Und ja, Klimaschutz beginnt beim Verhalten eines jeden Einzelnen von uns – und gilt auch für den Bau eines umweltfreundlichen Hauses!

Das heißt, Leute: Firmenchef Hofmann appelliert völlig zu Recht an das Verantwortungsbewusstsein gerade von euch jungen Baufamilien, wenn ihr schon das erste Kind zuhause habt, für dessen Zukunft ihr verantwortlich seid. Also, Zitat Hofmann: „Macht euer Haus heute schon fit für die Herausforderungen der Zukunft. Und das tut ihr, indem ihr mit einem neuen I-KON Eigenheim auf die saubere Energie der Sonne setzt.

 

Solarstromer sparen Bares

Was genau bedeutet nun das „I-KON PRINZIP“ von Living Haus? Ganz einfach. I-KON steht für „intelligent konfiguriert“ und meint eine neue Zauberformel für‘s solarbestromte Haus. Die lautet, Effizienzhaus 55 + PV-Anlage + Stromspeicher + Lüftungsanlage = I-KON Haus. Damit spart ihr jede Menge Bares und die Umwelt freut sich.

 

Strom selber machen

Auf der Living Haus Website ist beschrieben, wie das Ganze technisch funktioniert: Wenn die Sonne aufs Hausdach brennt, produziert die Photovoltaik aus schicken „all-black-Solarmodulen“ (Leistung 6,82 Kilowattstunden) eigenen Solarstrom, den man am besten gleich selbst für Licht, Heizen, Toaster & Co. und vielleicht auch fürs Laden des E-Mobils verbraucht. Überschüssiger Strom fließt automatisch in den Batteriespeicher (6,4-Kilowatt-Lithium-Ionen-Speicher). Wenn auch der voll ist, wird Strom ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Damit muss man erstens weniger Strom kaufen – und bekommt fürs Einspeisen noch was raus. Und keine Angst: Falls mal zu wenig Eigenstrom da ist, zieht man ihn ganz normal aus der Steckdose. Siehe Grafik.

 

Vergesst steigende Strompreise

Was klar ist: Der Preis für Öl und Gas schwankt unberechenbar und steigt ständig. Auch die Stromkosten gingen seit dem Jahr 2000 mit 100 Prozent Steigerung durch die Decke. Und es droht noch Schlimmeres: Nach diversen Studien gehen Experten davon aus, dass der Strompreis durch den Atom- und Kohleausstieg bereits in den nächsten drei Jahren um rund 20 Prozent steigen wird. „Mit I-KON macht ihr euch davon zumindest weitgehend unabhängig“, rät Peter Hofmann.

 

Raus aus der Miete!

Laut Living Haus ist diese Art des Hausbaus auch eine sichere Mehrwert-Investition. Hofmann liefert die Begründung dazu: „Weil du dich von der extremen Entwicklung der Mieten abkoppelst. Weil du von der Wertentwicklung deiner Immobilie profitierst. Weil du dein Haus nach dem I-KON Prinzip schon heute mit der Energietechnik von morgen ausstattest. So ist dein Haus auch in Zukunft mehr wert.

 

Sicher finanzieren
Bei einer Mietwohnung ist klar, dass man wissen will, wie hoch die Kaltmiete und die Nebenkosten sind. Denn entscheidend ist ja die Warmmiete! „Wir finden, dass muss auch beim Hausbau so sein“, bringt der Geschäftsführer einen neuen Ansatz ins Spiel. Dank I-KON könne man schon vorher sagen, wo die Energiekosten dauerhaft liegen werden und so eine sichere Finanzierung aufbauen. In den Living Haus Musterhäusern ermitteln euch die Bauberater den individuellen I-KON Vorteil für euer Haus!

Norbert Weimper

Norbert Weimper

Baufachjournalist, fasziniert von alten Burggemäuern – und Verfechter des zeitgemäßen Holzfertigbaus.
Norbert Weimper