Ausbau-Tutorial #1: Spachtelarbeiten

Ausbau-Tutorial #1 - Spachtelarbeiten

Da ist sie nun! Unsere neue Themenreihe in unserem YouTube Kanal, die wir ab heute in unserem Living Haus Blog begleiten werden: Unsere Ausbau-Tutorials starten mit den Spachtelarbeiten. Diese Vorarbeiten sind nötig, um die Wände des Ausbauhauses nachher sauber mit Farbe und Tapeten schmücken zu können.

 

Worum geht es?

In zwölf Videos zeigen wir euch, dass der Ausbau des Traumhauses richtig Spaß machen kann – natürlich nur, wenn man weiß, wie. Deswegen erklären wir euch in einfachen Schritten, was ihr für das Verlegen von Fliesen, das Tapezieren von Wänden oder Montieren von Sanitärobjekten wissen müsst.

Als Ratgeber steht dabei nicht irgendwer vor der Kamera: Tipps erhaltet ihr bei unseren Ausbau-Tutorials von den Trainern der DIY-Academy. Diese sind unsere Partner für eurer Ausbauhaus. Denn mit jedem Living Haus erhaltet ihr auch ein Drei-Tage-Ausbaucoaching von der DIY-Academy dazu.

 

Spachtel zur Hand, Masse an die Wand

Herr Pommer von der DIY-Academy erzählt unserem jungen Bauherrenpaar wie man die Spachtelmasse anrührt und sauber an die Wand bringt. Denn nur mit der richtigen Technik wird die Wand auch eben. Spachtelarbeiten erfordern Präzision, sind aber schnell zu erlernen. In nur wenigen Schritten schafft das wirklich jeder.

 

Schritt eins: Schrauben nachdrehen

Zunächst gilt es, die zu verspachtelnde Wand so glatt wie möglich zu machen. Daher solltet ihr die zusammengeschraubten Wandplatten überprüfen, ob dort noch Schrauben überstehen. Denn diese wegzuspachteln, ist nahezu unmöglich und auch unnötig.Also achtet darauf, dass große Unebenheiten bereits vor den Spachtelarbeiten behoben sind.

 

Schritt zwei: Spachtelmasse anrühren

Für das Anrühren benötigt ihr einen großen Eimer, Wasser, Spachtelpulver und einen Bohrer mit Rühraufsatz. Wichtig dabei: Das Wasser kommt zuerst in den Eimer, damit die Masse nicht klumpt. Und ihr müsst auf das richtige Verhältnis von Wasser und Pulver achten. Das Ergebnis des Anrührens sollte Magerquark ergeben – jedenfalls von der Konsistenz her. 😉

 

Schritt drei: Fugen spachteln

Gespachtelt wird von oben nach unten. Soweit die Theorie. Doch das ist nur ein Faktor, der für die richtige Spachteltechnik bedeutsam ist. Wichtig ist auch die Menge, die man gleichzeitig aufträgt und wie man diese auf dem Spachtel verteilt. Klingt knifflig, ist aber nach ein paar Übungsrunden schon verinnerlicht. Obendrein gibt es, so Herr Pommer, noch einige Kniffe für die Deckenfugen.

 

Schritt vier: Der Finisher

Wenn alle Fugen verspachtelt sind, bedeutet das noch nicht, dass auch wirklich die gesamte Wandfläche gleichmäßig flach ist. Deswegen sollte man sich am Ende nochmal der gesamten Wand widmen und mit einem Finisher die Spachtelarbeiten abschließen.

 

Zum Ausbau-Tutorial #1: Spachtelarbeiten

Ihr fragt euch, wie ihr das alles hinbekommen sollt? Na, dann schaut doch mal in unser erstes Ausbau-Tutorial über Spachtelarbeiten hinein. Dort wird euch alles in Ruhe nochmal ganz genau erklärt:

 

Welche Erfahrungen mit Spachtelarbeiten habt ihr bereits gemacht? Habt ihr eventuell auch ein paar Kniffe und Tricks auf Lager, die wir noch nicht angesprochen haben? Dann erzählt uns doch von euren Ausbau-Erfahrungen.

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Jörg Gottschling

Jörg Gottschling

Chronischer Querdenker im #Hashtag-Fieber, aktiver Blogger & Digital Native auf der Suche nach mehr Leben im Alltag.
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